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Klimaschutz der PIN AG

Engagement für die Umwelt nach Goldstandard

Als Berliner Briefdienstleister haben wir unser Umweltengagement auch international ausgeweitet. Gemeinsam mit „first climate“, einem der führenden Anbieter für Klima- und Ressourcenschutz, unterstützt die PIN weltweit Projekte, die dabei helfen, das Zusammenleben von Mensch und Natur in Einklang zu bringen.

 

 

Kochöfen Uganda - Projekt First Climate

Effiziente Kochöfen, Uganda

Gegenstand des Projektes ist es, die Verbreitung energieeffizienter Kochherde in Uganda zu fördern und zu unterstützen. Die speziell für das Projekt entwickelten Kochherde sind simpel, aber haltbar und effektiv. Im
Vergleich zu den traditionellen offenen Feuerstellen ermöglichen die neuen Metallkochherde eine Brennstoffeinsparung von 35 bis 50 Prozent. Ausgehend von der Metropolregion Kampala wird das Projektgebiet
sukzessive erweitert. Bis heute wurden bereits mehr als 500.000 Haushalte mit den effizienten Kochherden ausgestattet.

Abgeschlossene Klimaschutz-Projekte

 

Zwei kniende Männer vor einem Ofen

Energieeffiziente Kochersysteme in Nepal

Im Rahmen dieses Projektes wurden in den vergangenen Jahren rund 15.000 Haushalte in über 100 Dörfern Nepals mit gemauerten Herden ausgerüstet, die rund 30 Prozent weniger Brennstoff benötigen, als die traditionellen offenen Feuerstellen.

 

Die Menschen dort nutzen vor allem Holz oder Holzkohle zum Kochen. Durch die in diesem Projekt erzielten Einsparungen, wurden nicht nur Wälder und Holzreserven des Landes geschont, sondern auch die Freisetzung von klimaschädlichem CO2 vermieden – rund 20.000 Tonnen im Jahr.

 

 

Windräder in einer Landschaft in Indien

Sauberer Strom für Karnataka, Indien

Das Projekt umfasst die Installation und den Betrieb von 86 Windenergieanlagen mit einer Leistung von jeweils 800 kW. Die Turbinen sind auf verschiedenen Hügeln in den Distrikten Chitradurga und Tumkur im Bundesstaat Karnataka verteilt. Insgesamt erzeugen die Anlagen jedes Jahr 160 Gigawattstunden sauberer Energie, die in das lokale Netz eingespeist werden.

 

Auf der Grundlage des durchschnittlichen Pro-Kopf-Stromverbrauchs des Landes von etwa 800 kWh pro Jahr reicht diese Menge aus, um 200.000 Menschen zu versorgen.

 

 

Ein kniender Mann mit Bauhelm hält Pellets in der Hand

Biomasse-Strom für eine ganze Region in Brasilien

Im brasilianischen Regenwald, entstand im kleinen Dorf Itacoatiara ein Biomassekraftwerk. Bis dahin wurde der Strom aus fossilen Brennstoffen erzeugt. Das neue Kraftwerk vermeidet die emmissionsintensive Umwandlung von 15 Millionen Litern Diesel jährlich und versorgt die gesamte Region mit sauberer und günstigerer Energie.

 

Durch den günstigeren Strom ist außerdem das verfügbare Haushaltseinkommen der Bevölkerung gestiegen und die Stabilität der Energieversorgung wurde deutlich verbessert.