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Aufgrund von Störungen im Vodafone-Netz kann es zu Einschränkungen bei unserer telefonischen Erreichbarkeit kommen, wir bitten dafür um Ihr Verständnis. Sie können uns selbstverständlich jederzeit per E-Mail an service@pin-ag.de oder über unser Kontaktformular erreichen.

Fragen rund um den Briefversand in Zeiten des Corona-Virus

Wir bleiben für Sie im Einsatz - trotz Corona. FAQ

Wir machen weiter wie bisher und bringen Ihre Briefe sicher ans Ziel.

Alles rund um den Briefversand in Zeiten des Corona-Virus

Die PIN AG gehört zum systemrelevanten Dienst der Stadt Berlin und wir gewährleisten nach wie vor die Zustellung von Briefsendungen – natürlich unter Berücksichtigung aller empfohlenen Handlungs- und Hygienemaßnahmen.

 

 

Liebe PIN-Kunden,

 

aufgrund der auch in Berlin zunehmenden Verbreitung des Corona-Virus informieren wir Sie an dieser Stelle über die Auswirkungen auf die Briefdienstleistungen der PIN AG. Derzeit gibt es bei der PIN AG keine wesentlichen Einschränkungen unserer Dienstleistungen. Wir bieten Ihnen neben der „kontaktlosen Briefeinlieferung“ über den eBrief auch die Möglichkeit der Nachsendung der gesamten PIN-Post an Ihr HomeOffice an. Die PIN AG möchte dazu beitragen, dass der Corona-Virus langsamer verbreitet wird und dauerhaft die Briefbeförderung und deren Zustellung sicherstellen. Dazu halten wir uns an die empfohlenen Maßnahmen der zuständigen Behörden (z.B. Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichtstellung, Robert-Koch-Institut etc.), um das Infektionsrisiko für Sie und unsere Mitarbeiter zu minimieren.

FAQ:

  • Wie wird sichergestellt, dass die Briefzusteller das Virus nicht verbreiten?

    ...

    Allein aus Eigenschutz halten sich unsere Zusteller, seit deren Veröffentlichung, an die offiziellen Hygienevorgaben des Robert-Koch-Institutes, um sich vor einer eigenen Ansteckung sowie einer Verbreitung zu schützen. Darüber hinaus wurden weitere interne Maßnahmen getroffen, die eine Ansteckung und Verbreitung schon im Interesse der Mitarbeiter und des Unternehmens verhindern sollen.

    Dazu gehört u.a. auch, dass die Zustellung in zwei Schichten erfolgt – das bedeutet für Sie, dass Post möglicherweise zu anderen Zeiten oder auch einmal später zugestellt wird als Sie es gewohnt sind. Weiterhin wird Post (gilt auch für Einschreiben und Postzustellaufträge) nicht mehr persönlich an den Empfänger übergeben, sondern ausschließlich in den Briefkasten zugestellt.

     

  • Wie wird sichergestellt, dass die Abholfahrer das Virus nicht verbreiten?

    ...

    Allein aus Eigenschutz halten sich unsere Abholfahrer seit deren Veröffentlichung an die offiziellen Hygienevorgaben des Robert-Koch-Institutes, um sich vor einer eigenen Ansteckung sowie einer Verbreitung zu schützen. Darüber hinaus wurden weitere interne Maßnahmen getroffen, die eine Ansteckung und Verbreitung schon im Interesse der Mitarbeiter und des Unternehmens verhindern sollen.

    Dazu gehört unter anderem, dass unsere Fahrer lange Wege bei unseren Kunden während der Postabholung vermeiden – bitte unterstützen Sie unsere Mitarbeiter diesbezüglich und stellen Ihre Abholkisten möglichst griffbereit und in die Nähe des Ausgangs Ihres Büros bzw. Ihrer Poststelle.

     

  • Kann ich mich an einem Brief anstecken, ist der Brief mit Viren befallen?

    ...

    Wir bitten Sie, sich zu den möglichen Ansteckungswegen auf der Webseite des Robert-Koch-Institutes zu informieren, da wir nicht berechtigt oder in der Lage sind, qualifizierte Aussagen über Ansteckungsgefahren und -wege zu treffen.

  • Wird aktuell noch regulär Post zugestellt oder wird die Briefzustellung irgendwann eingestellt?

    ...

    Die PIN AG wird die Briefzustellung auch in den kommenden Wochen regulär aufrecht erhalten, soweit dies mit den präventiven Maßnahmen der Bundesregierung, des Robert-Koch-Institutes und unseres Unternehmens vereinbar ist. Sollten Einschränkungen bei der Briefzustellung erforderlich sein, werden wir auf unserer Webseite darüber informieren.  

  • Wo melde ich mich, wenn sich meine Abholzeiten für meine PIN-Post aufgrund der aktuellen Situation ändern?

    ...

    Melden Sie sich gern direkt bei Ihrem Kundenbetreuer oder wenden Sie sich an unseren Kundenservice unter 030 577978-800 oder service@pin-ag.de, um neue Postabholungszeiten abzustimmen bzw. zu melden, wenn die Postabholung vorübergehend nicht vorgenommen werden soll.

  • Ist meine Postabholung sichergestellt?

    ...

    Die PIN AG wird die Postabholung bei Kunden weiter regulär aufrecht erhalten, soweit dies mit den präventiven Maßnahmen der Bundesregierung, des Robert-Koch-Institutes und unseres Unternehmens vereinbar ist. Sollten Einschränkungen bei der Postabholung erforderlich sein, werden wir unsere Kunden entsprechend informieren.

  • Werden Einschreiben etc. weiterhin persönlich übergeben?

    ...

    Nein – alle Einschreiben werden, unabhängig von ihrer eigentlichen Zustellform, seit März und bis auf Weiteres mit dem Vermerk "Einwurf in Briefkasten" in den Briefkasten vor Ort zugestellt. Absender von Einschreiben mit einem Rückschein erhalten diesen entsprechend als Bestätigung des Zustellzeitpunktes zurück.

    Wir bitten um Verständnis dafür, dass eine persönliche Übergabe durch unsere Zusteller zum Schutz unserer Mitarbeiter und der Berliner Bevölkerung vermieden wird.   

  • Kann ich noch Briefe empfangen oder senden, wenn ich nicht mehr in den Geschäftsräumen arbeite und nun von zu Hause (Home Office) aus tätig bin?

    ...

    Sie können Briefe auch digital von zu Hause - vom HomeOffice über unser Portal eBrief.de jederzeit hochladen und deutschlandweit versenden. www.ebrief.de

    Und Ihre Briefe können Sie auch zu Hause statt im Büro empfangen – dies ist ganz einfach möglich mit einem Nachsendeauftrag. nachsendeauftrag.pin-ag.de

  • Wo kann ich mich informieren und an wen kann ich mich wenden?

    ...

    Bei allen Fragen rund um die Dienstleistungen der PIN AG wenden Sie sich bitte an unseren Kundenservice unter 030 577978-800 oder jederzeit unter service@pin-ag.de

     

    Bei allen Fragen rund um das Corona-Virus wenden Sie sich bitte an die offiziellen Stellen:
    Informationsquellen: